Dveri Pax

Die Geschichte von DVERI - PAX

Dveri Pax
Die historische Verbindung des Jahringhofs mit dem Stift Admont geht bis ins Jahr 1239 zurück. In jener Zeit gehörte das Anwesen dem Edlen Rudolf von Wittenswald, welcher es als Zeichen seiner Dankbarkeit der Kirche übermachte. Der Bischof Konrad I von Salzburg wies den Jahringhof dann 1239 dem Benediktinerstift Admont zu.

1939, nach dem Anschluss Österreichs an das Dritte Reich, wurde das Stift Admont enteignet, und der Jahringhof wurde unter die Verwaltung des Bistums Marburg (Maribor) gestellt. Nach der Besetzung Jugoslawiens wurde das Anwesen der deutschen Militärverwaltung eingegliedert. Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs schließlich wurde der Besitz 1945 komplett beschlagnahmt. Der Jahringhof, das Gut Železne Dveri sowie die anderen Besitztümer der Region Bad Radkersburg (Radgona) wurden verstaatlicht.

Nach dem Umschlagen des politischen Klimas und der Unabhängigkeit Sloweniens im Jahre 1991 wurden Verhandlungen über die Rückgabe der beschlagnahmten Besitztümer an den rechtmäßigen Forderer, das Benediktinerpriorat Marburg, aufgenommen. Das Priorat nutzte einen Teil des zurückerhaltenen Besitzes, um das Unternehmen Dveri-Pax d.o.o. zu gründen. Der Weinberg und die verfallenen Gebäude bedurften dringend der Renovierung, und diese benötigte Kapital. Dieses wurde erlangt, indem ein Teil des Unternehmens Dveri-Pax d.o.o. an die Benediktiner von Admont verkauft wurde, die, wie schon oben erwähnt, durch historische Bande mit dem Gut verknüpft waren. Sie kauften 2005 auch den verbleibenden Anteil des Unternehmens Dveri-Pax und wurden so zum alleinigen Eigentümer.
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